Simon Ertel erkundet die komplexen Beziehungen zwischen Natur und menschlichem Eingriff.
Seine Tuschearbeiten verbinden bewusste Liniensetzung mit experimentellen chemischen Reaktionen – Elemente des Zufalls, der Korrosion und der Transformation prägen den Arbeitsprozess. Die Ergebnisse bewegen sich zwischen Figuration und Abstraktion, vielschichtig, beunruhigend und atmosphärisch.
Simon Ertel und Sabrina Podemski erhielten 2025 Stipendien in Tampere und Vilnius.
Eröffnung: 15. Oktober 2026, 19 Uhr (Quelle: d:Art/Kulturamt)
Ausstellungslaufzeit: 16. bis 25. Oktober 2026