Naturfotografien - eindeutig und mehrdeutig – laden ein zu Assoziationen, Interpretationen und erzählen Geschichten der Evolution, deutsche Geschichte, persönliche Geschichten …
Ausgehend vom schwarzen Quadrat zeigen Farben und Formen die Schönheit und Verletzlichkeit von Mensch und Natur.
Beate Ruttkowski lebt seit den 70erJahren in Düsseldorf und studierte hier Sozialarbeit. Ihr Engagement für Umweltthemen und die Gründung ihrer Praxis für Naturmedizin 1986 beeinflussten ihre Sicht auf die existenzielle Bedeutung der Pflanzenwelt.
In Ihren bisherigen Ausstellungen in sozialen Einrichtungen in Düsseldorf und Bonn spielten Harmonie, Ästhetik und Mythologie der Blumen die Hauptrolle. Ihre neuen Bilder, die oft abstrakt zur Malerei hin tendieren, thematisieren die Spannung zwischen Schwarz und Farbe, zwischen Unheil und Resilienz, zwischen Projektion und Realität. Beim Open Space im K20 leitete sie eine Veranstaltung „Pflanzen im städtischen Raum, Grüße von jenseits des Anthropozäns“. Als Mitglied des Düsseldorfer Fotoclubs BTC und der Keyworker im Düsseldorfer Stadtmuseum beteiligt sie sich verschiedenen Fotoprojekten. (Quelle: Buchhandlung BiBaBuZe GbR)
Ausstellungslaufzeit: 14. März bis 9. Mai 2026. Midissage: Samstag, 18. April 2026, 14 bis 16 Uhr.