Ausstellung für Video / Digitale Kunst
Circulating Copies: Labyrinth des Innenohrs, ein Gespräch mit Siegfried Saerberg, Dirk Sorge und Juan Ruiz
Circulating Copies ist eine Ausstellung auf Bildschirmen und Lautsprechern im Düsseldorfer Stadtraum. Die Hörsession mit anschließendem Gespräch beleuchtet Echolocation als ästhetische Praxis und analytische Perspektive auf Klang, Raum und Resonanz.
Bei der resonanzbasierten Raumwahrnehmung, auch Echolocation oder Klicksonar genannt, nehmen Menschen ihre Umgebung über Schallimpulse und deren Echos wahr. Sie ermöglicht praktische Orientierung im Alltag, eröffnet aber auch ästhetische Perspektiven jenseits visuell dominierter Ordnungen.
In der Hörsession und dem anschließenden Gespräch tauschen sich der Disability-Studies-Forscher Siegfried Saerberg, der Echolocation-Trainer Juan Ruiz und der Medien- und Konzeptkünstler Dirk Sorge aus. Sie reflektieren unterschiedliche Zugänge zur resonanzbasierten Raumwahrnehmung: den ästhetisch-kompositorischen Ansatz des Künstlers, die phänomenologisch-ethnographischen Gedanken des Forschers und die emanzipatorisch-vermittelnden Praktiken des Pädagogen.
Ausschnitte verschiedener künstlerischer Arbeiten werden gemeinsam gehört. So wird Echolocation nicht nur als Orientierungstechnik erfahrbar, sondern als ästhetische Praxis und analytische Perspektive auf Klang, Raum und Resonanz.
Die Filmwerkstatt ist nur über Treppen mit Handlauf zugänglich. Eine begrenzte Zahl an Parkplätzen befindet sich direkt auf dem Gelände. Unterstützung vor Ort ist möglich. Direkt neben der Filmwerkstatt gibt es eine genderneutrale Toilette. Die nächste rollstuhlgerechte Toilette befindet sich in der Sammlung Philara nebenan, und kann auf Anfrage genutzt werden. Nehmt gerne vorher Kontakt mit uns auf, wenn wir Euch unterstützen können. (Quelle: Inter Media Art Institute)
In der Hörsession und dem anschließenden Gespräch tauschen sich der Disability-Studies-Forscher Siegfried Saerberg, der Echolocation-Trainer Juan Ruiz und der Medien- und Konzeptkünstler Dirk Sorge aus. Sie reflektieren unterschiedliche Zugänge zur resonanzbasierten Raumwahrnehmung: den ästhetisch-kompositorischen Ansatz des Künstlers, die phänomenologisch-ethnographischen Gedanken des Forschers und die emanzipatorisch-vermittelnden Praktiken des Pädagogen.
Ausschnitte verschiedener künstlerischer Arbeiten werden gemeinsam gehört. So wird Echolocation nicht nur als Orientierungstechnik erfahrbar, sondern als ästhetische Praxis und analytische Perspektive auf Klang, Raum und Resonanz.
Die Filmwerkstatt ist nur über Treppen mit Handlauf zugänglich. Eine begrenzte Zahl an Parkplätzen befindet sich direkt auf dem Gelände. Unterstützung vor Ort ist möglich. Direkt neben der Filmwerkstatt gibt es eine genderneutrale Toilette. Die nächste rollstuhlgerechte Toilette befindet sich in der Sammlung Philara nebenan, und kann auf Anfrage genutzt werden. Nehmt gerne vorher Kontakt mit uns auf, wenn wir Euch unterstützen können. (Quelle: Inter Media Art Institute)