Der deutsch-indische Jazz-Pianist Jarry Singla hat mit dem indischen Sarod-Virtuosen Pratik Shrivastav einen kongenialen Partner gefunden, um eine universelle musikalische Sprache zu entwickeln.
Die Geschichte dieser Zusammenarbeit begann in Mumbai, wo Jarry Singla sich auf die Suche nach einem „third space“ begab – einem dritten Raum jenseits musikalischer Traditionen und vielbeschrittener „Fusion-Pfade“. Was als musikalisches Experiment begann, hat sich zu einer tiefen künstlerischen Freundschaft entwickelt, die seit mehr als einem Jahrzehnt auf renommierten Bühnen begeistert. Die Neue Zürcher Zeitung staunt: „Wir lauschen fasziniert: So kann das Verschmelzen von Kulturen gelingen.“ (Quelle: Düsseldorf Festival gGmbH)