Klassik Konzert
Heghine Rapyan: "Chopin von Armenien" - Klavierwerke von Stephan Elmas
Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum „The Soul of Smyrna“ vollendet die armenische Pianistin Heghine Rapyan nun ihre konsequente Wiederentdeckung der Klaviermusik von Stéphan Elmas. Sie bezeichnet Elmas als „Chopin Armeniens".
Der armenische Pianist und Komponist Stephan Elmas galt als großes Talent seiner Zeit. 1886 lernte er Franz Liszt in Weimar kennen, spielte ihm vor und widmete ihm sechs Etüden. Außerdem war er mit Anton Grigorjewitsch Rubinstein und Jules Massenet befreundet.
Elmas' Leben wurde durch Krankheit und die Tragödie seines Heimatlandes überschattet, aber seine Musik spiegelt die Leichtigkeit und Gewandtheit seiner Technik wider, erinnert eher an die Romantik von Chopin, Liszt und Schumann als an die schwierigen Zeiten, in denen er lebte, und zeichnet sich durch eine handwerkliche Qualität aus, die seiner Musik eine Anziehungskraft verleiht.
Während Heghine Rapyan mit der ersten CD sämtliche monumentalen Klaviersonaten von Elmas dem internationalen Publikum vorstellte, lässt sie nun mit dem neuen Album (2025) ihren Genius in den intimsten Formen erstrahlen – in Mazurken, Nocturnes, Walzern und Präludien.
Beide Alben Rapyans zeichnen zusammen das vollständige Porträt eines außergewöhnlichen Komponisten, der bewusst die universelle Sprache der westeuropäischen Romantik wählte und damit eine seltene Brücke zwischen seinem armenischen Erbe und den großen Traditionen der europäischen Musik schlug. Mehrere Werke erklingen hier zum ersten Mal auf Tonträger.
Programm: Stephan Elmas (1862 - 1937)
6 Preluden
n.1 G dur
n.2 h moll
n. 3 D dur
n. 4 Ges dur
n.5 a moll
n.6 f moll
Premier walse As dur
Walse n. 8 Des dur
Mazurka n. 4 E dur
Nocturne no.5 Ges dur
Nocturne no.7 fis doll
Fantasie Polonaise Des dur
Pause
Scherzo n.1 c-moll
Klavier Sonate n. 1 h-moll
1. allegro appassionato
2. Marche Funebre
3. Allegro
(Quelle: Bechstein Centrum Düsseldorf)
Elmas' Leben wurde durch Krankheit und die Tragödie seines Heimatlandes überschattet, aber seine Musik spiegelt die Leichtigkeit und Gewandtheit seiner Technik wider, erinnert eher an die Romantik von Chopin, Liszt und Schumann als an die schwierigen Zeiten, in denen er lebte, und zeichnet sich durch eine handwerkliche Qualität aus, die seiner Musik eine Anziehungskraft verleiht.
Während Heghine Rapyan mit der ersten CD sämtliche monumentalen Klaviersonaten von Elmas dem internationalen Publikum vorstellte, lässt sie nun mit dem neuen Album (2025) ihren Genius in den intimsten Formen erstrahlen – in Mazurken, Nocturnes, Walzern und Präludien.
Beide Alben Rapyans zeichnen zusammen das vollständige Porträt eines außergewöhnlichen Komponisten, der bewusst die universelle Sprache der westeuropäischen Romantik wählte und damit eine seltene Brücke zwischen seinem armenischen Erbe und den großen Traditionen der europäischen Musik schlug. Mehrere Werke erklingen hier zum ersten Mal auf Tonträger.
Programm: Stephan Elmas (1862 - 1937)
6 Preluden
n.1 G dur
n.2 h moll
n. 3 D dur
n. 4 Ges dur
n.5 a moll
n.6 f moll
Premier walse As dur
Walse n. 8 Des dur
Mazurka n. 4 E dur
Nocturne no.5 Ges dur
Nocturne no.7 fis doll
Fantasie Polonaise Des dur
Pause
Scherzo n.1 c-moll
Klavier Sonate n. 1 h-moll
1. allegro appassionato
2. Marche Funebre
3. Allegro
(Quelle: Bechstein Centrum Düsseldorf)