Wie müssen wir uns begegnen, um uns verbunden zu fühlen? Und wo finden wir zusammen, um füreinander zu sorgen und umeinander zu trauern?
Die deutsch-thailändische Koproduktion Afterlives verbindet Zuschauer*innengruppen in Bangkok und Düsseldorf. Das eigene Smartphone wird zum Portal in parallele Realitäten. Mit Grundlagenwissen über das Multiversum und den schillernden Performer*innen der Kollektive Henrike Iglesias und Miss Theatre begeben wir uns auf die Suche nach queeren Politiken des Sterbens und alternativen Formen des Zusammenlebens. (Quelle: FFT Düsseldorf)