Fotografie Ausstellung
Hoch die Tassen
Fotokünstler B. Verfürth hat auf seinen Reisen eine spezielle Leidenschaft entwickelt: So, wie es „Train und Planespotter“ gibt, so ist Bernd Verfürth zum „Cappuccinotassen-Spotter“ geworden und hat fast 400 Tassenmotive fotografisch archiviert.
Der Fotokünstler Bernd Verfürth hat sich seit nunmehr 25 Jahren auf Reisen nicht nur mit Landschaften, Kulturen und Menschen beschäftigt, sondern eine sehr spezielle Leidenschaft entwickelt: So, wie es fotografische „Trainspotter“ und „Planespotter“ gibt, die lange Wege und Mühen auf sich nehmen, um noch ein weiteres. ganz bestimmtes Lokomotiven- oder Flugzeugmodell abzulichten, so ist Bernd Verfürth zum „Cappuccinotassen-Spotter“ geworden und hat bislang immerhin fast 400 lohnenswerte Tassenmotive gefunden und fotografisch archiviert!
Künstlergespräch: Donnerstag, 20.8.2026, 19 Uhr Eintritt frei
Kaffee als solchen bekommt man natürlich inzwischen zu jeder Tageszeit in Kettenlokalen, Coffee-to-go-Version und Pappbechern, aber ein echter Cappuccino gehört in die Tasse und wird auf einer Siebträgermaschine hergestellt.
Viele Produzenten der Espresso-Kaffeebohnen stellen den Cafébetreibern zusammen mit dem Kaffee gerne ihre eigenen Tassen mit dem Produktnamen zur Verfügung, und so sieht man immer häufiger Tassen der Marktführer. Kleine Röstereien, die sich die Nischenmärkte erkämpfen und verstanden haben, dass dabei ihre Tassen als Werbeträger fungieren können und sollen, haben ihre eigenen Logos aufgedruckt. So entsteht authentische Gebrauchsgraphik, und die Tasse wird zum Werbemedium mit Erinnerungspotential. Und Traditionscafés prägen so ihre Identität auch über das Label ihrer Tassen.
Solche Cafés findet der Fotograf durchaus nicht nur im Mutterland des Cappuccinos, in Italien.
Diese Ausstellung zeigt auch Tassen aus anderen Ländern, noch spannender, wenn dabei deren Sprache und kulturspezifische Bildsymbole in Erscheinung treten. (Quelle: Café Mittendrin e.V.)
Künstlergespräch: Donnerstag, 20.8.2026, 19 Uhr Eintritt frei
Kaffee als solchen bekommt man natürlich inzwischen zu jeder Tageszeit in Kettenlokalen, Coffee-to-go-Version und Pappbechern, aber ein echter Cappuccino gehört in die Tasse und wird auf einer Siebträgermaschine hergestellt.
Viele Produzenten der Espresso-Kaffeebohnen stellen den Cafébetreibern zusammen mit dem Kaffee gerne ihre eigenen Tassen mit dem Produktnamen zur Verfügung, und so sieht man immer häufiger Tassen der Marktführer. Kleine Röstereien, die sich die Nischenmärkte erkämpfen und verstanden haben, dass dabei ihre Tassen als Werbeträger fungieren können und sollen, haben ihre eigenen Logos aufgedruckt. So entsteht authentische Gebrauchsgraphik, und die Tasse wird zum Werbemedium mit Erinnerungspotential. Und Traditionscafés prägen so ihre Identität auch über das Label ihrer Tassen.
Solche Cafés findet der Fotograf durchaus nicht nur im Mutterland des Cappuccinos, in Italien.
Diese Ausstellung zeigt auch Tassen aus anderen Ländern, noch spannender, wenn dabei deren Sprache und kulturspezifische Bildsymbole in Erscheinung treten. (Quelle: Café Mittendrin e.V.)
Ausstellungslaufzeit: 4. August bis 29. September 2026