Keynote presentation / performance lecture.
Angesichts von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen stellt sich die Frage künstlerischer Verantwortung. Weniger offensichtlich sind die Auswirkungen des hybriden Kriegs auf die Empathiefähigkeit und damit auf die Grundlagen demokratischer Gemeinwesen. Was bedeutet das für ein der Aufklärung verpflichtetes Theater? (Quelle: FFT Düsseldorf)
Magda Szpecht ist mehrfach ausgezeichnete Regisseurin und Autorin. Seit Beginn des umfassenden Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine im Februar 2022 engagiert sich Szpecht zudem im Cyberaktivismus. In Werken wie „Cyber Elf“ (2022), „Spy Girls“ (2024) und „She Stands in the Middle of the Battlefield“ (2025) verbindet sie Theater, Journalismus und digitale Gegenpropaganda zu einer performativen Praxis an der Schnittstelle von Kunst und politischem Handeln.
Ab 16 Jahren. In englischer Sprache.