100 Jahre Ehrenhof – Die Jubiläumstour
Unsere Sonderführung feiert eine Düsseldorfer Ikone: Seit 100 Jahren prägt der Ehrenhof das architektonische und kulturelle Gesicht der Stadt. Begib dich mit uns auf Jubiläumstour und tauche ein in die eindrucksvolle Geschichte der expressionistischen Anlage. Im Ehrenhof präsentiert sich Kunst nicht nur hinter dicken Backsteinmauern, sondern an nahezu jeder Ecke.
An Superlativen mangelt es nicht: Als der Ehrenhof am 8. Mai 1926 erstmals seine Pforten für Besucher*innen öffnet, empfängt er sie zur GeSoLei (Großen Ausstellung für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen), der seinerzeit größten Messe Deutschlands.
Die monumentale Dreiflügelanlage und die heutige Tonhalle, einst größtes Planetarium der Welt, sind längst modernes Wahrzeichen. Architekt Wilhelm Kreis schuf hier Hauptwerke des „Düsseldorfer Backsteinexpressionismus“. Tonhalle, Kunstpalast, NRW-Forum: Heute haben im Ehrenhof renommierte Museen und Konzertsäle ein Zuhause. Auch die weitläufige Außenanlage ist immer wieder Schauplatz von Kulturevents, seien es Open-Air-Ausstellungen, Partys oder Konzerte.
Der Ehrenhof ist Publikumsmagnet und seine Schönheit verdankt sich nicht allein der ikonischen Architektur und dem gepflegten Grün. Schau dich um und entdecke mit uns die künstlerische Vielfalt, die das gesamte Gelände prägt: von der Bronzeskulptur bis zum Wandmosaik, vom geschichtsträchtigen Denkmal bis hin zur noch jungen Installation!
Ob „Rheinischer Expressionismus“ oder „Junges Rheinland“ – unser Guide kennt die Geschichte(n) hinter den Werken und erzählt dir auch, welche vielbeachteten Zeitgenoss*innen im Ehrenhof Akzente setzen.
Feiere mit uns das Ehrenhof-Jubiläum und sichere dir jetzt dein Ticket für die Sonderführung!
Dauer: 60 Minuten
Lust auf mehr Ehrenhof – aus luftiger Perspektive? Seit Wiedereröffnung des umfassend neugestalteten Sammlungsflügels des Kunstpalasts präsentiert sich auch das Belvedere an der Stirnseite der Dreiflügelanlage in bestem Licht. Und mit spektakulärer Aussicht! Durch die tiefen Fenster im 1. OG haben Museumsbesucher*innen einen freien Blick über den gesamten Ehrenhof – bis hin zur Tonhalle mit ihrer kupfernen Kuppel.