Als einer Aufzugsfabrik im krisengebeutelten Portugal die Insolvenz droht, sollen die Arbeiter mit Abfindungen besänftigt werden.
Nach erhitzten Debatten über Politik und Aktionismus widersetzt sich eine Gruppe der Beschäftigten dem Ansinnen und besetzt die Arbeitsstätte.
Der mit Laiendarstellern inszenierte epische Mix aus Drama, dokumentarischen Szenen und Systemkritik beschreibt einen Akt der Selbstermächtigung, in dem sich der Diskurs über Globalisierung, Strukturwandel und Kapitalismus in einen emanzipativen Akt verwandelt.
PT 2017 | 177 Min. | OmU | R: Pedro Pinho