„Wir brauchen weniger innovative Substantive, sondern mehr Substanztiefe“ die hohe Kunst Wörter zu Worten wandeln, was Bernard Hoffmeister auszeichnet. Jetzt präsentiert der Gegenwartsliterat und Poetry Slammer seinen Roman „Benjamin im Stroboskop“.
„Wir brauchen weniger innovative Substantive, sondern mehr Substanztiefe“. Die hohe Kunst Wörter zu Worten wandeln, ist das, was Bernard Hoffmeister auszeichnet. Jetzt präsentiert der erfolgreiche Gegenwartsliterat und Poetry Slammer seinen Debut Roman „Benjamin im Stroboskop“ im Café Mittendrin. Das Buch erscheint passend zur Leipziger Buchmesse am 14. März 26 im Satyr Verlag. Vier Wochen später, am 16. April, ist der Autor bei uns zu Gast. In seinem aktuellen Werk erzählt der 37-Jährige davon, wie jemand unter anderem an Walter Benjamin scheitert. Für Hoffmeister, der in Hildesheim und Düsseldorf Kulturwissenschaften und Philosophie studierte, war Benjamin seit frühesten Studienzeiten ein leidenschaftliches Thema. „Diese Freude und Leidenschaft an ihm möchte ich über den Roman auch mit andren teilen“, erklärt der Autor.
Übrigens: Hoffmeister ist in seinem Tun breit aufgestellt. Neben seinem Lehrauftrag an der Heinrich-Heine-Universität formuliert er Quizfragen für Sendungen wie „Gefragt – Gejagt“, organisiert literarische Großveranstaltung und hat 2025 für den Grupello Verlag den Stephen-King-Quiz gemacht. (Quelle: Café Mittendrin)