Was ist eigentlich gute Literatur – und wer entscheidet darüber? Zwischen Feuilleton, Blogs und Algorithmen verändern sich Maßstäbe und Stimmen der Kritik rasant.
Heinrich Heine prägte mit seiner pointierten, politisch wachen Kritik das literarische Urteil seiner Zeit. An diese Tradition knüpfte die Düsseldorfer Schule für Literaturkritik an. Herausgegeben wurde das Handbuch von PD Dr. Christoph auf der Horst und Dr. Sabine Brenner-Wilczek, Direktorin Heine-Institut und Schumann-Haus. Es beleuchtet Geschichte, Formen und aktuelle Praxis der Kritik – von klassischen Medien bis zu digitalen Plattformen.
Mit Beiträgen von Axel von Ernst (Verleger) und Prof. Dr. Stefan Lüddemann (Literaturkritiker). (Quelle: Heinrich-Heine-Institut)