Was braucht es zum Überleben? Gaskocher, Dosenravioli und ausreichend Trinkwasser? Oder Kuscheltiere, Tarotkarten und den Plattenspieler? Musik, Empathie, Erinnerungen?
Zwölf Menschen in einem Bunker. Tief unter der Erde, an einem unbekannten Ort. Sie warten – lange … Inmitten von Schicksalsgemeinschaft und Lagerkoller wird verhandelt, ob man den Weltuntergang aussitzen kann. Was muss zurückgelassen werden, und was bleibt unverzichtbar? Zwischen Langeweile und Ausbruch, Neuanfang und Beharren, spielt die Club-Inszenierung mit sozialen Dynamiken vom Festhalten und Loslassen. Denn ein Leben unter der Erde muss nicht trist sein, oder? (Quelle: Düsseldorfer Schauspielhaus)