Goethes Porträt gehört seit dem 18. Jahrhundert zum festen Bildgedächtnis der Hochkultur. Doch was bedeutet dieses ikonische Antlitz für einen Künstler der Gegenwart?
Christoph Westermeier geht dieser Frage in seiner Intervention nach. Seine vielschichtigen Tableaus und Collagen verweben biografische Spuren Goethes mit der Geschichte des Düsseldorfer Goethe-Museums und reflektieren die Wandelbarkeit fotografischer und skulpturaler Bildtraditionen. Historische Referenzen, persönliche Fundstücke und museale Kontexte treten dabei in einen offenen Dialog über die fortdauernde Aktualität eines kulturellen Bildsymbols. (Quelle: d:Art/Kulturamt)
Ausstellungslaufzeit: 14. Januar bis 1. November 2026.