Natürlich darf die Königsdisziplin der Kammermusik in dieser Saison nicht fehlen: das Streichquartett.
Ein Spätwerk Joseph Haydns, des »Vaters« des Streichquartetts, erstrahlt in spielerischer Eleganz und klarer Struktur. Haydn komponierte es 1799. Wie modern klingt dem gegenüber das 1826 von Beethoven komponierte op. 131! Schubert soll über dieses Wek gesagt haben: »Was bleibt uns danach noch zu komponieren«?
Dragos Manza, Violine, Kathrin Braeme, Violine, Simón Julián Doggenweiler-Menkhaus, Viola, Jérôme Tétard, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III: 81
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-moll op. 131
Tickets unter T 0211/899 55 71 oder per Mail an [email protected], Tageskasse am Konzerttag vor Ort (Quelle: Heinrich-Heine-Institut)