Das Leben der Dichterin Rose Ausländer: 125 Jahre Rose Ausländer.
In Düsseldorf wird mit einem viertägigen Symposion an der Heinrich-Heine-Universität und mehreren Veranstaltungen in der Stadt an die Poetin erinnert, die nach einem Nomadenleben – erzwungen durch zwei Weltkriege, die Welt-Wirtschaftskrise, die Shoa und das Exil – 1975 nach Düsseldorf kam und hier bis zu Ihrem Tod im Jahr 1987 lebte. Der Film Rose Ausländer – Der Traum lebt mein Leben zu Ende folgt dem Leben
der Dichterin in Czernowitz, New York, Venedig und Düsseldorf. Eingefügte Gedichte und Gespräche u.a. mit Verleger Helmut Braun und Prof. Peter Rychlo, lassen Rose Ausländer lebendig werden.
Regie führte die Grimme-Preisträgerin Katharina Schubert, die wie auch Prof. Rychlo und Helmut Braun für ein Gespräch mit dem Publikum anwesend sind.
Eine Veranstaltung der Rose-Ausländer-Gesellschaft. (Quelle: Stadtbücherei)