Nadège Kusanika erzählt eindringlich von ihrer Kindheit im Kongo, dem Ankommen in Deutschland und dem Weg in ein neues Leben. Eine Lesung über Verlust, Mut und Zugehörigkeit – bewegend moderiert von Michael Serrer.
Schon als kleines Mädchen hat Nadège Kusanika den versammelten Nachbarskindern gerne Geschichten erzählt. Und heute hat sie erst recht viel zu erzählen: von ihrer Kindheit im Kongo, von undurchdringlichem Nebel und unendlichem Sternenhimmel, von Plastiksandalen auf ewig staubiger Erde; von Hunger, von Armut, vom Ankommen in einem fremden Land und vom Hineinwachsen in die deutsche Gesellschaft.
Nadège Kusanika, 1988 im Kongo geboren, kam mit 15 Jahren nach Deutschland. Sie studierte Jura in Würzburg. Heute lebt sie mit ihrer Familie bei Bonn.
Die Veranstaltung wird moderiert von Michael Serrer, Literaturbüro NRW.
In Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Düsseldorf und dem Freundeskreis der Stadtbüchereien Düsseldorf. (Quelle: Literaturbüro NRW)