Tanz
Ghost 5 - Festival of Butoh, Sound and Vision - Performance Parcours I & II
Das Ghost 5 - Festival of Butoh, Sound and Vision bringt Butoh-Tänzer*innen, Soundkünstler*innen und bildende Künstler*innen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland und Großbritannien zusammen.
Gemeinsam schaffen sie eine experimentelle, stimulierende und immersive Erfahrungslandschaft für Performer*innen und Publikum. In einer Zeit der Beschleunigung und sozialen Vereinzelung will das Festival Räume für Entschleunigung, Selbstzentrierung und respektvolles Miteinander eröffnen. Es fragt: Wie kann Kunst dabei helfen, sich selbst anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und Resonanz im Gegenüber zu finden? Wie kann das Ich im Wir aufgehen, ohne sich aufzugeben? Die Performance-Parcours der letzten Festivalausgabe GHOST 4 in 2024 waren an beiden Abenden ausverkauft - der große Publikumszuspruch zeigt das wachsende Interesse an dieser besonderen Verbindung von Butoh, Soundart und bildender Kunst. Die kommende Ausgabe knüpft daran an und lädt dazu ein, das Unfertige, Prozesshafte und Gemeinsame zu erleben - und sich dabei vielleicht selbst im Gegenüber zu erkennen.
Begehbare Rauminstallationen bilden die atmosphärische Kulisse für zwei Performance-Parcours, in denen sechs Butoh-Tänzer*innen und fünf Soundkünstler*innen eine poetische und zugleich kraftvolle Auseinandersetzung mit Fragen individueller und kollektiver Verantwortung inszenieren. Diese Höhepunkte des Festivals finden am 18. und 26. Juni 2026 statt. Die darstellenden Künstlerinnen haben anderthalb Tage Zeit, ihre Ideen zu bündeln und in den Installationen eine einmalige Live-Improvisation zu entwickeln. Unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Herangehensweisen treten so in einen intensiven, lebendigen Dialog. Das Publikum erlebt unmittelbar, wie sich Bewegung, Klang und Raum in jedem Moment neu formen - einmalig, unvorhersehbar und geprägt von gegenseitiger Wahrnehmung.
Mit Andreas Schmitten (DE/Bildende Kunst), Alisa Berger (DE/Bildende Kunst), Claude Hofer (CH/Bildende Kunst), Jörg Follert und David Yates alias Dolly Dolly & Fogroom (DE, UK/Sound), Kurt Dahlke alias Pyrolator (DE/Sound), Philipp Johann Thimm (DE/Sound), Elisa Metz (DE/Sound), Moeno Wakamatsu (FR/Tanz), Lucie Betz (DE/Tanz), Lisa Bless (DE/Tanz), Yuko Kaseki (DE/Tanz).
Der "Spot On" Auftritt mit Susan El Hosri (DE/Tanz) und Iphigenia Vogiatzaki (GR/Tanz) wird den Performance-Abend am 26. Juni 2026 erweitern.
Ziel des Projekts ist es, durch die Verbindung von Tanz, Klangkunst und Rauminstallationen neue künstlerische Formen der Introspektion, Intuition und sinnlichen Wahrnehmung zu eröffnen. (Quelle: Weltkunstzimmer)
Begehbare Rauminstallationen bilden die atmosphärische Kulisse für zwei Performance-Parcours, in denen sechs Butoh-Tänzer*innen und fünf Soundkünstler*innen eine poetische und zugleich kraftvolle Auseinandersetzung mit Fragen individueller und kollektiver Verantwortung inszenieren. Diese Höhepunkte des Festivals finden am 18. und 26. Juni 2026 statt. Die darstellenden Künstlerinnen haben anderthalb Tage Zeit, ihre Ideen zu bündeln und in den Installationen eine einmalige Live-Improvisation zu entwickeln. Unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Herangehensweisen treten so in einen intensiven, lebendigen Dialog. Das Publikum erlebt unmittelbar, wie sich Bewegung, Klang und Raum in jedem Moment neu formen - einmalig, unvorhersehbar und geprägt von gegenseitiger Wahrnehmung.
Mit Andreas Schmitten (DE/Bildende Kunst), Alisa Berger (DE/Bildende Kunst), Claude Hofer (CH/Bildende Kunst), Jörg Follert und David Yates alias Dolly Dolly & Fogroom (DE, UK/Sound), Kurt Dahlke alias Pyrolator (DE/Sound), Philipp Johann Thimm (DE/Sound), Elisa Metz (DE/Sound), Moeno Wakamatsu (FR/Tanz), Lucie Betz (DE/Tanz), Lisa Bless (DE/Tanz), Yuko Kaseki (DE/Tanz).
Der "Spot On" Auftritt mit Susan El Hosri (DE/Tanz) und Iphigenia Vogiatzaki (GR/Tanz) wird den Performance-Abend am 26. Juni 2026 erweitern.
Ziel des Projekts ist es, durch die Verbindung von Tanz, Klangkunst und Rauminstallationen neue künstlerische Formen der Introspektion, Intuition und sinnlichen Wahrnehmung zu eröffnen. (Quelle: Weltkunstzimmer)