Ausstellung
Kein Altglas! – 24/7-to-go-Ausstellung
A la Casa del Fiore
Heyestraße 142, 40625 Düsseldorf
Wo könnte eine Ausstellung über Glas aus Gerresheim besser präsentiert werden, als in der Nähe der ehemaligen Glashütte? Gezeigt werden in fünf Schaufenstern Objekte aus Glas. Das Besondere daran? Sie zerbrachen nicht im Glascontainer.
Kein Altglas! – 24/7-to-go-Ausstellung
Wo könnte eine Ausstellung über Glas aus Gerresheim besser präsentiert werden, als in der Nähe der ehemaligen Glashütte? Dort, wo heute noch viele Menschen leben, die hier gearbeitet haben, in der Straße, die den Namen des Gründers der Glashütte trägt: Heyestraße.
Gezeigt werden in fünf Schaufenstern Objekte aus Glas, die mit dem schlichten Begriff „Behälterglas“ bezeichnet werden und deren Funktion im Alltag sich nicht immer direkt erschließt: Flaschen in verschiedenen Größen und Formen, Einmachgläser, Glasbausteine, Schütten, Glas für Lebensmittel.
Jahrzehnte lang in Kellerregalen verstaubt und vergessen wurden diese gläsernen (Er-)Zeugnisse der Gerresheimer Glashütte wiederentdeckt und teilen eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit: Rein materiell gesehen sind sie nicht wertvoll, aber unfassbar wertgeschätzt. Und sie zerbrachen nicht im Glascontainer.
Hinter der „Kein Altglas! – 24/7-to-go-Ausstellung“ steht ein hochmotiviertes Team aus Freunden:
Thomas Boller, der (Industrie-)Geschichte-Gerresheims-Begeisterte. Er ist der Hüter der Glassammlung (geworden) und hatte die Idee, diese in einer Ausstellung zu präsentieren. Thomas liebt es, mit Freunden „etwas auf die Beine zu stellen“.
Der Gerresheimer Banksy – ganz nach dem britischen Vorbild möchte er seinen Namen hier nicht nennen. Er hat DEN Blick für den „Gerrix“-Schriftzug und das „G“ mit Krone. Bescheiden, wie er ist, würde er es kaum wahrhaben wollen, aber ihm ist wahrscheinlich eine der größten privaten Sammlungen aus Gerresheimer Glasprodukten zu verdanken.
Melanie Eigenrauch von den raumgefährten. Sie ist Kommunikationsdesignerin, Innenarchitektin, leidenschaftliche Gestalterin und Entwicklerin professioneller Ausstellungskonzepte. Thomas hat ihr Stichwörter geliefert, Melanie hat sie in den Raum transformiert.
Rüdiger Preiss von der Sign Factory. Der „Macher“ weiß, was geht, was worauf gedruckt oder verklebt werden kann: Vom kleinsten Schildchen bis zur großen Schaufensterscheibe. Rüdiger erhält von Melanie digitale Daten und bringt diese in Farbe auf Papier, Folien oder Textilien.
Manfred und Andrea Hoffmann vom A la Casa del Fiore. Blumen und Pflanzen sind deren Leidenschaft – sie schaffen daraus Kunstwerke (z.B. das „Palastblühen“ im Kunstpalast). Ohne die beiden würde in den Schaufenstern auf der Heyestraße 142 kein Glas stehen. (Quelle: T. Boller)
Ausstellungslaufzeit: 27. Juni bis 8. August 2026
Wo könnte eine Ausstellung über Glas aus Gerresheim besser präsentiert werden, als in der Nähe der ehemaligen Glashütte? Dort, wo heute noch viele Menschen leben, die hier gearbeitet haben, in der Straße, die den Namen des Gründers der Glashütte trägt: Heyestraße.
Gezeigt werden in fünf Schaufenstern Objekte aus Glas, die mit dem schlichten Begriff „Behälterglas“ bezeichnet werden und deren Funktion im Alltag sich nicht immer direkt erschließt: Flaschen in verschiedenen Größen und Formen, Einmachgläser, Glasbausteine, Schütten, Glas für Lebensmittel.
Jahrzehnte lang in Kellerregalen verstaubt und vergessen wurden diese gläsernen (Er-)Zeugnisse der Gerresheimer Glashütte wiederentdeckt und teilen eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit: Rein materiell gesehen sind sie nicht wertvoll, aber unfassbar wertgeschätzt. Und sie zerbrachen nicht im Glascontainer.
Hinter der „Kein Altglas! – 24/7-to-go-Ausstellung“ steht ein hochmotiviertes Team aus Freunden:
Thomas Boller, der (Industrie-)Geschichte-Gerresheims-Begeisterte. Er ist der Hüter der Glassammlung (geworden) und hatte die Idee, diese in einer Ausstellung zu präsentieren. Thomas liebt es, mit Freunden „etwas auf die Beine zu stellen“.
Der Gerresheimer Banksy – ganz nach dem britischen Vorbild möchte er seinen Namen hier nicht nennen. Er hat DEN Blick für den „Gerrix“-Schriftzug und das „G“ mit Krone. Bescheiden, wie er ist, würde er es kaum wahrhaben wollen, aber ihm ist wahrscheinlich eine der größten privaten Sammlungen aus Gerresheimer Glasprodukten zu verdanken.
Melanie Eigenrauch von den raumgefährten. Sie ist Kommunikationsdesignerin, Innenarchitektin, leidenschaftliche Gestalterin und Entwicklerin professioneller Ausstellungskonzepte. Thomas hat ihr Stichwörter geliefert, Melanie hat sie in den Raum transformiert.
Rüdiger Preiss von der Sign Factory. Der „Macher“ weiß, was geht, was worauf gedruckt oder verklebt werden kann: Vom kleinsten Schildchen bis zur großen Schaufensterscheibe. Rüdiger erhält von Melanie digitale Daten und bringt diese in Farbe auf Papier, Folien oder Textilien.
Manfred und Andrea Hoffmann vom A la Casa del Fiore. Blumen und Pflanzen sind deren Leidenschaft – sie schaffen daraus Kunstwerke (z.B. das „Palastblühen“ im Kunstpalast). Ohne die beiden würde in den Schaufenstern auf der Heyestraße 142 kein Glas stehen. (Quelle: T. Boller)
Ausstellungslaufzeit: 27. Juni bis 8. August 2026