Klassik Konzert
Klangfarben Europas
Eine musikalische Reise durch Europa: Von Bachs klarer, lebendiger Klangwelt über Faurés französische Eleganz bis zu Medtners leidenschaftlicher Dramatik. 3 Werke erzählen von Nähe, Spannung und großer Emotion–intim, farbenreich und voller Ausdruck.
Mit Werken von drei großen Meistern der europäischen Musikliteratur spannt dieses Konzert einen weiten Bogen von barocker Klarheit über französische Klangraffinesse bis hin zu spätromantischer Ausdruckskraft. Im Zentrum steht der Dialog zwischen Violine und Klavier – mal fein verwoben, mal virtuos und dramatisch zugespitzt.
Den Auftakt bildet die Sonate für Violine und Cembalo E-Dur BWV 1016 von Johann Sebastian Bach. In diesem Werk begegnen sich beide Instrumente als gleichberechtigte Partner. Bach verbindet kontrapunktische Präzision mit lyrischer Wärme und schafft eine Musik von zeitloser Eleganz.
Es folgt die Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 13 von Gabriel Fauré – ein Meisterwerk der französischen Romantik. Mit ihrer sanglichen Melodik, schillernden Harmonik und leidenschaftlichen Energie gehört sie zu den bedeutendsten Violinsonaten des Repertoires.
Nach der Pause erklingt die monumentale Sonate Nr. 3 „Epica“ op. 57 von Nikolai Medtner. Das selten zu hörende Werk verbindet symphonische Größe mit dichter Emotionalität und verlangt beiden Interpreten höchste technische und musikalische Intensität ab.
Der Violinist Noé Inui, geboren in Brüssel als Sohn einer griechischen Mutter und eines japanischen Vaters, zählt zu den vielseitigsten Geigern seiner Generation. Seine Ausbildung führte ihn nach Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er durch Auszeichnungen beim Sibelius-Wettbewerb sowie bei den Young Concert Artists Auditions in New York.
Die Pianistin Susanna Kadzhoyan stammt aus Taschkent und begeistert ihr Publikum mit technischer Brillanz, musikalischer Sensibilität und großer Ausdruckskraft. Besonders geschätzt wird sie für ihre Interpretationen der romantischen und russischen Klavierliteratur. Ihre Konzerttätigkeit führte sie zu zahlreichen Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland.
Besonders faszinierend am Duo Noé Inui und Susanna Kadzhoyan ist die außergewöhnliche Intensität ihres gemeinsamen Musizierens. Obwohl die beiden Künstler erst seit vergleichsweise kurzer Zeit zusammen auftreten, verbindet sie bereits ein bemerkenswert organisches musikalisches Verständnis. Ihr Zusammenspiel lebt von echter Partnerschaft: Violine und Klavier begegnen sich auf Augenhöhe, in einem fein ausgehörten, leidenschaftlichen Dialog voller Energie, Farbenreichtum und gegenseitiger Inspiration. Susanna Kadzhoyans kraftvolles und zugleich nuancenreiches Klavierspiel verbindet technische Souveränität mit poetischer Feinzeichnung. Noé Inui beeindruckt durch seine expressive Klangsprache, seine feinsinnige Wandlungsfähigkeit und einen warmen, gesanglichen Ton. Gemeinsam entwickeln beide eine intensive musikalische Erzählkunst, die Werke unterschiedlichster Epochen und Stilwelten lebendig und unmittelbar erfahrbar macht.
So entsteht ein Konzertabend, der nicht nur Virtuosität präsentiert, sondern vor allem die seltene Kunst des gemeinsamen Atmens, Hörens und Erzählens feiert. (Quelle: S. Kadzhoyans)
Den Auftakt bildet die Sonate für Violine und Cembalo E-Dur BWV 1016 von Johann Sebastian Bach. In diesem Werk begegnen sich beide Instrumente als gleichberechtigte Partner. Bach verbindet kontrapunktische Präzision mit lyrischer Wärme und schafft eine Musik von zeitloser Eleganz.
Es folgt die Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 13 von Gabriel Fauré – ein Meisterwerk der französischen Romantik. Mit ihrer sanglichen Melodik, schillernden Harmonik und leidenschaftlichen Energie gehört sie zu den bedeutendsten Violinsonaten des Repertoires.
Nach der Pause erklingt die monumentale Sonate Nr. 3 „Epica“ op. 57 von Nikolai Medtner. Das selten zu hörende Werk verbindet symphonische Größe mit dichter Emotionalität und verlangt beiden Interpreten höchste technische und musikalische Intensität ab.
Der Violinist Noé Inui, geboren in Brüssel als Sohn einer griechischen Mutter und eines japanischen Vaters, zählt zu den vielseitigsten Geigern seiner Generation. Seine Ausbildung führte ihn nach Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er durch Auszeichnungen beim Sibelius-Wettbewerb sowie bei den Young Concert Artists Auditions in New York.
Die Pianistin Susanna Kadzhoyan stammt aus Taschkent und begeistert ihr Publikum mit technischer Brillanz, musikalischer Sensibilität und großer Ausdruckskraft. Besonders geschätzt wird sie für ihre Interpretationen der romantischen und russischen Klavierliteratur. Ihre Konzerttätigkeit führte sie zu zahlreichen Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland.
Besonders faszinierend am Duo Noé Inui und Susanna Kadzhoyan ist die außergewöhnliche Intensität ihres gemeinsamen Musizierens. Obwohl die beiden Künstler erst seit vergleichsweise kurzer Zeit zusammen auftreten, verbindet sie bereits ein bemerkenswert organisches musikalisches Verständnis. Ihr Zusammenspiel lebt von echter Partnerschaft: Violine und Klavier begegnen sich auf Augenhöhe, in einem fein ausgehörten, leidenschaftlichen Dialog voller Energie, Farbenreichtum und gegenseitiger Inspiration. Susanna Kadzhoyans kraftvolles und zugleich nuancenreiches Klavierspiel verbindet technische Souveränität mit poetischer Feinzeichnung. Noé Inui beeindruckt durch seine expressive Klangsprache, seine feinsinnige Wandlungsfähigkeit und einen warmen, gesanglichen Ton. Gemeinsam entwickeln beide eine intensive musikalische Erzählkunst, die Werke unterschiedlichster Epochen und Stilwelten lebendig und unmittelbar erfahrbar macht.
So entsteht ein Konzertabend, der nicht nur Virtuosität präsentiert, sondern vor allem die seltene Kunst des gemeinsamen Atmens, Hörens und Erzählens feiert. (Quelle: S. Kadzhoyans)