Kunstausstellung
"Licht im Blick - Fotografie im Werk von Heinz Mack"
Die ZERO foundation zeigt in Kooperation mit der MACK FOUNDATION eine Ausstellung anlässlich des fünfundneunzigsten Geburtstages von Heinz Mack.
Die ZERO foundation zeigt in Kooperation mit der MACK FOUNDATION eine Ausstellung anlässlich des fünfundneunzigsten Geburtstages von Heinz Mack.
Das fotografische Werk von Heinz Mack ist in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Daher setzt die Ausstellung der ZERO foundation in Zusammenarbeit mit der MACK FOUNDATION zum ersten Mal den Fokus auf dieses Medium, welches der Künstler in weiten Teilen als dokumentarisch betrachtet hat. Aber es gibt Ausnahmen, die in dieser Ausstellung zu sehen sind. Heinz Mack hat von Jugend an fotografiert. Bereits in den 1940er Jahren hat er die ländliche Umgebung, in der er aufwuchs, erkundet und hier Strukturen gesehen und fotografiert, die ihn faszinierten. Möglich war dies, weil sein Onkel bei der Firma Leitz arbeitete und zu dieser Zeit bereits über eine Leica-Kamera verfügte. So belegen diese frühen Fotografien das Interesse des Schülers Heinz Mack an ästhetischen Phänomenen, welche sich seit den 1950/60er Jahren in der für ihn signifikanten künstlerischen Handschrift wieder finden. Diese werden in der Ausstellung durch frühe Zeichnungen und Pastelle sichtbar, die im Besitz der ZERO foundation sind und die ebenso Einblicke in das strukturelle Sehen des Künstlers geben. Die großformatigen C-Print-Diasec-Fotografien und die schwarz-weißen Fotocollagen beziehen sich thematisch auf die ephemeren Kunstaktionen seines monumentalen und utopischen „Sahara-Projekts“, bestehend aus Sandreliefs, Flügeln, Würfeln, Spiegeln, Segeln und monumentalen Lichtstelen. Unter anderem durch Experimente mit dem Licht der Wüste entstanden abstrakte Lichtbilder, die den ästhetischen Reiz eines Naturschauspiels oder das Ergebnis seiner immerwährenden Versuche festhalten, das Licht auf künstlerische Weise sichtbar zu machen. - Kostenlose öffentliche Führungen finden statt an jedem ersten Samstag im Monat, um 11 Uhr.
Wir danken den Freunden der ZERO foundation Düsseldorf e.V. für die Finanzierung des Projekts.
Das fotografische Werk von Heinz Mack ist in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Daher setzt die Ausstellung der ZERO foundation in Zusammenarbeit mit der MACK FOUNDATION zum ersten Mal den Fokus auf dieses Medium, welches der Künstler in weiten Teilen als dokumentarisch betrachtet hat. Aber es gibt Ausnahmen, die in dieser Ausstellung zu sehen sind. Heinz Mack hat von Jugend an fotografiert. Bereits in den 1940er Jahren hat er die ländliche Umgebung, in der er aufwuchs, erkundet und hier Strukturen gesehen und fotografiert, die ihn faszinierten. Möglich war dies, weil sein Onkel bei der Firma Leitz arbeitete und zu dieser Zeit bereits über eine Leica-Kamera verfügte. So belegen diese frühen Fotografien das Interesse des Schülers Heinz Mack an ästhetischen Phänomenen, welche sich seit den 1950/60er Jahren in der für ihn signifikanten künstlerischen Handschrift wieder finden. Diese werden in der Ausstellung durch frühe Zeichnungen und Pastelle sichtbar, die im Besitz der ZERO foundation sind und die ebenso Einblicke in das strukturelle Sehen des Künstlers geben. Die großformatigen C-Print-Diasec-Fotografien und die schwarz-weißen Fotocollagen beziehen sich thematisch auf die ephemeren Kunstaktionen seines monumentalen und utopischen „Sahara-Projekts“, bestehend aus Sandreliefs, Flügeln, Würfeln, Spiegeln, Segeln und monumentalen Lichtstelen. Unter anderem durch Experimente mit dem Licht der Wüste entstanden abstrakte Lichtbilder, die den ästhetischen Reiz eines Naturschauspiels oder das Ergebnis seiner immerwährenden Versuche festhalten, das Licht auf künstlerische Weise sichtbar zu machen. - Kostenlose öffentliche Führungen finden statt an jedem ersten Samstag im Monat, um 11 Uhr.
Wir danken den Freunden der ZERO foundation Düsseldorf e.V. für die Finanzierung des Projekts.
Ausstellungslaufzeit: 14. März bis 13. Juni 2026