Lovebird-Festival 2026
Vom 4. bis 7. Juni 2026 bringt das Lovebird Festival erneut internationale Jazzpositionen und stilverwandte Klangwelten nach Düsseldorf.
Mit seinem Fokus auf künstlerische Qualität, intime Spielorte und eine klare kuratorische Handschrift hat sich das Festival in kurzer Zeit als feste Größe im regionalen Jazzkalender etabliert.
Mit einem internationalen Highlight startet das Lovebird Festival 2026 in seine dritte Ausgabe: Die brasilianische Sängerin Mari Froes eröffnet am 4. Juni das Festival mit einem exklusiven Konzert in den Düsseldorfer Rudas Studios. Die Künstlerin zählt zu den faszinierendsten neuen Stimmen der jungen internationalen Szene und verbindet zeitgenössischen Pop mit Elementen aus Bossa Nova, Samba und modernem Jazz.
Mit rund fünf Millionen monatlichen Hörer*innen auf Spotify gehört Mari Froes zu den erfolgreichsten Künstlerinnen Brasiliens. Auch in den sozialen Medien begeistert sie ein Millionenpublikum: etwa 1,4 Millionen Follower auf Instagram und rund zwei Millionen auf TikTok. Ihr internationaler Durchbruch gelang mit einer viralen Version des brasilianischen Samba-Klassikers „Figade Guiné“, die über 70 Millionen Aufrufe erzielte. Seither wächst ihre internationale Strahlkraft rasant.
Nach ausverkauften Shows und ihrer ersten Headliner-Europatour kehrt Mari Froes 2026 für ausgewählte Festivalauftritte zurück – der Auftakt beim Lovebird Festival bietet die seltene Gelegenheit, sie in einem intimen Rahmen zu erleben.
Neben Mari Froes präsentiert die dritte Festivaledition weitere internationale und nationale Acts aus Jazz und angrenzenden Genres, darunter:
- Nneka
- Julian & Roman Wasserfuhr with Jörg Brinkmann
- Marcus Schinkel Trio feat. Ernie Watts
- sowie besondere Projekte zwischen Jazz, Soul, Folk und moderner Songwriter-Kultur
Das Festival steht für Konzerterlebnisse mit Nähe und Tiefe: Musik als unmittelbare Begegnung zwischen Künstler*innen und Publikum – konzentriert, atmosphärisch und nachhaltig.
„Mit Mari Froes eröffnen wir das Festival mit einer Künstlerin, die Jazzsensibilität mit einer enormen internationalen Reichweite verbindet“, sagt Nils Gropp. „Das passt ideal zu unserem Anspruch, Jazz offen zu denken und auch ein neues Publikum zu erreichen.“
Internationale Perspektiven für die Düsseldorfer Jazzszene
Unterstützt wird das Lovebird Festival 2026 von Partnern aus Kultur, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, darunter die Stadtwerke Düsseldorf. Gemeinsam stärken sie die Sichtbarkeit Düsseldorfs als lebendigen Standort für Jazz und improvisierte Musik mit internationaler Ausstrahlung.
Mit seiner Mischung aus internationalen Gästen, kuratorischer Klarheit und besonderer Atmosphäre steht das Lovebird Festival für ein zeitgemäßes Jazzverständnis: offen, stilübergreifend und nah am Publikum. (Quelle: Lovebird Festival gGmbH)