Piano Days Düsseldorf 2026
Auch 2026 feiert Düsseldorf die Piano Days. Verschiedene lokale und internationale Künstler*innen stellen in diesen Tagen das Klavier in den Mittelpunkt, interpretieren das Instrument auf ihre ganz eigene Weise und laden dazu ein, seinen Klang immer wieder neu zu entdecken.
Die Piano Days Düsseldorf starten 2026 am Donnerstag, 26.03. mit einem Kinoabend im Metropol. „Cabin Music“ ist das zwanzigjährige Projekt des Pianisten und Filmemachers James Carson, mit dem er die Art und Weise, wie Musik entsteht, revolutionieren will. Sein preisgekröntes Dokumentarfilmdebüt wird beschrieben als „meditativ“ (Time Out New York), „schimmernd“ (Feast of Music), „intensiv schön“ (Mystery Catalog) und „erhaben“ (The Independent Critic).
Ticketreservierung empfohlen.
Am Freitag, 27.03. präsentiert der Düsseldorfer Musiker Thilo Schölpen im Theatermuseum das Releasekonzert seines neues Albums "Opium" – eine Auseinandersetzung mit Psychedelic Drone und Ambient-Musik, geschrieben für und gespielt auf einen/m Flügel.
Eröffnet wird der Abend von der Kölner Art-Pop Musikerin KLENZA mit einem reinen Solo-Klavier-Set zwischen Jazz, Pop, Minimal und Klassik. Melancholische Motive und sphärische Klangflächen treffen auf wechselhaft groovige Passagen - ein Set zwischen Struktur und Improvisation.
Am Samstag, den 28.03. begrüßen wir in the pool den Leipziger Pianisten Clemens Christian Poetzsch, der Stücke seines kommenden Albums "Nocturnes" mitbringt, die er als „contemporary music shaped by the night“ beschreibt und die er erstmals in Düsseldorf zum Piano Day vorstellen wird.
Und ebenso den Kölner Pianisten Mathieu Bech und sein Programm "Somnia Oscula", das Klavierkompositionen der Romantik aufnimmt, anreichtert und in das 21. Jahrhundert transferiert.
Am Sonntagmittag, 29.03. gibt es in diesem Jahr wieder eine Klaviermusik-Matinee in the pool. Zu Gast ist der griechische Pianist Yiorgos Parisis mit seiner besonderen Mischung aus Jazzminimalismus, Neuer Klassik und leichten Anklängen hellenischer Motive und Harmonien.
Den Abschluss des Festivals bildet der Aufritt des Kölner Duos Sutter&Wangen, das das Piano Days Publikum schon 2024 in ihren Bann zog und begeisterte. Ihr Dialog aus Cello und Klavierspiel, unterstützt mit feiner Live-Elektronik, erschafft eine unwiderstehliche, lebendige Mischung aus Neoklassik, New Jazz und Cinéma Nordique. (Quelle: Tom Blankenberg und Raffael Seyfried)