Ausstellung für Grafik / Zeichnungen
„Rettet die Schönen Wörter“
Es werden Malereien und Grafiken mit Düsseldorfer Mundartwörtern und anderen schönen Wörtern gezeigt.
Worte können Bilder sein – und Bilder können Worte retten. Unter dem Titel „Rettet die Schönen Wörter“ präsentieren die Künstler Wolfgang Hülk und Jörg Lippmeyer eine Gemeinschaftsausstellung. Ausgangspunkt ist eine Idee von Jörg Lippmeyer: schöne, vielleicht schon vergessene Wörter vor dem Verschwinden zu bewahren.
Mit Unterstützung des Sprachwissenschaftlers Heinrich Spohr, der das Wörterbuch der Düsseldorfer Mundart verfasste, und den Mundartfreunden Düsseldorf 1969 e.V. wurde eine Auswahl solcher Wörter zusammengetragen – von charmanten Dialektausdrücken bis hin zu klangvollen Begriffen. Angereichert wird diese Düsseldorfer Auswahl durch Alltagsworte, die zu verschwinden drohen.
In den ausgestellten Werken verweben die beiden Künstler Sprache und Malerei miteinander. Alle Bilder sind Gemeinschaftsarbeiten: Hülk und Lippmeyer ergänzen wechselseitig die Bildhintergründe des anderen und entwickeln daraus neue Kompositionen. Jedes Werk trägt zwei Urheber, zwei Signaturen – und einen gemeinsamen poetischen Klang. Ihre Zusammenarbeit hat dabei einen besonderen Reiz. Ein Düsseldorfer und ein Wanne-Eickeler, ein Zugereister und einer von außerhalb – warum gerade sie? „Weil es sonst niemand macht, weil wir dabei etwas lernen, weil wir es können und weil es Spaß macht“, fassen die Künstler zusammen. Damit zeigen sie, dass Kunst nicht nur Ernst und Anspruch ist, sondern auch Freude, Experiment und Neugier.
So entsteht eine Ausstellung, die nicht nur Wörter rettet, sondern auch spürbar macht, was möglich wird, wenn unterschiedliche Orte, Handschriften und Sichtweisen aufeinandertreffen. (Quelle: W. Hülk)
Mit Unterstützung des Sprachwissenschaftlers Heinrich Spohr, der das Wörterbuch der Düsseldorfer Mundart verfasste, und den Mundartfreunden Düsseldorf 1969 e.V. wurde eine Auswahl solcher Wörter zusammengetragen – von charmanten Dialektausdrücken bis hin zu klangvollen Begriffen. Angereichert wird diese Düsseldorfer Auswahl durch Alltagsworte, die zu verschwinden drohen.
In den ausgestellten Werken verweben die beiden Künstler Sprache und Malerei miteinander. Alle Bilder sind Gemeinschaftsarbeiten: Hülk und Lippmeyer ergänzen wechselseitig die Bildhintergründe des anderen und entwickeln daraus neue Kompositionen. Jedes Werk trägt zwei Urheber, zwei Signaturen – und einen gemeinsamen poetischen Klang. Ihre Zusammenarbeit hat dabei einen besonderen Reiz. Ein Düsseldorfer und ein Wanne-Eickeler, ein Zugereister und einer von außerhalb – warum gerade sie? „Weil es sonst niemand macht, weil wir dabei etwas lernen, weil wir es können und weil es Spaß macht“, fassen die Künstler zusammen. Damit zeigen sie, dass Kunst nicht nur Ernst und Anspruch ist, sondern auch Freude, Experiment und Neugier.
So entsteht eine Ausstellung, die nicht nur Wörter rettet, sondern auch spürbar macht, was möglich wird, wenn unterschiedliche Orte, Handschriften und Sichtweisen aufeinandertreffen. (Quelle: W. Hülk)
Ausstellungslaufzeit: 6. bis 31. Mai 2026