Der berühmten "Kreutzersonate" Ludwig von Beethovens wird die ebenbürtige d-Moll Sonate von Robert Schumann gegenübergestellt, zwei einsame Gipfel der Violinliteratur.
Benjamin Schmid leitet die epochalen Stücke jeweils mit einer Konzertetüde ein, einmal mit einem eigenen Arrangement von Rodolphe Kreutzer, dem Widmungsträger der Kreutzersonate, das andere Mal mit einer Paganini-Caprice, die Robert Schumann nach der Begegnung mit Paganini für Violine und Klavier arrangiert hat.
Benjamin Schmid, Violine; Ariane Haering, Klavier
Rodolphe Kreutzer: Etüde Nr. 14 (arr. Benjamin Schmid); Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier "Kreutzer-Sonate"; Niccolò Paganini: Caprice Nr. 21 (Bearb. Robert Schumann); Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-Moll für Violine und Klavier op. 121 (Quelle: Tonhalle Düsseldorf)