Als der Geschäftsmann Ferdinand Hubert Schmitz im Jahr 1894 seine erste Fabrik bei Köln erstand, ahnte er noch nicht, dass er nur wenig später mit seiner Marke Orivit einer der bedeutendsten Akteure in der Metallwarenproduktion des Jugendstils werden sollte.
Noch weniger dürfte er damit gerechnet haben, dass sich die Objekte bis heute unter Sammlerinnen und Sammlern äußerst großer Beliebtheit erfreuen. Die Ausstellung widmet sich einer besonders exklusiven Serie von Orivit aus (Sterling-)Silber, die in der Literatur und in Sammlungen bisher wenig Beachtung fand. Die filigranen Objekte wurden lediglich zwischen den Jahren 1901 und 1905 in sehr geringer Stückzahl produziert und sind der Öffentlichkeit daher zum Großteil unbekannt. (Quelle: d:Art/Kulturamt)
Ausstellungslaufzeit: 14. Mai bis 30. August 2026