Art Düsseldorf 2026
Die Art Düsseldorf 2026 eröffnet vom 17. bis 19. April im Areal Böhler wieder ihre Tore. Die Kunstmesse stellt zeitgenössische Kunst von etablierten lokalen und internationalen Positionen aus.
Getragen von einer starken Galerienliste setzt die Art Düsseldorf 2026 in einem herausfordernden Marktumfeld ein klares Zeichen für Kontinuität, Qualität und langfristige Verlässlichkeit.
In ihrer achten Ausgabe verzeichnet die Art Düsseldorf mit 119 teilnehmenden Galerien einen weiteren Zuwachs.
32 Galerien sind 2026 erstmals auf der Art Düsseldorf vertreten, darunter zehn in der insgesamt 65 Galerien umfassenden Main Section.
Zu den Erstteilnahmen zählen unter anderem Esther Schipper (Berlin/Paris/Seoul), Bärbel Grässlin & Filiale (Frankfurt) sowie Petrine (Paris/Düsseldorf). Zu den 85 wiederkehrenden Ausstellern zählen etablierte Galerien wie carlier | gebauer (Berlin/Madrid), Knust Kunz (München), Gether Contemporary (Kopenhagen), Soy Capitán (Berlin) und Nosbaum Reding (Luxemburg/Brüssel), die ihre Teilnahme zuletzt pausiert hatten und deren Rückkehr die langfristige Bindungskraft der Art Düsseldorf unterstreicht.
Die Ausstellerliste umfasst Standorte in 22 Ländern und unterstreicht den festen Platz der Art Düsseldorf im internationalen Messegeschehen. 50 Galerien haben ihren Sitz außerhalb Deutschlands oder verfügen über internationale Standorte, vor allem in Europa, ergänzt durch ausgewählte Standorte in Nord- und Südamerika. Besonders stark vertreten ist Österreich mit 17 Galerien; zudem steigt die Zahl der Galerien mit italienischem Standort 2026 von sechs im Vorjahr auf neun. Mit 33 Galerien bleibt das Rheinland ein zentraler Bezugspunkt der Art Düsseldorf: 19 Galerien haben ihren Standort in Düsseldorf, 12 in Köln sowie zwei in Bonn. Zu den vertretenen Galerien aus der Region zählen unter anderem die Konrad Fischer Galerie, Ruttkowski;68, Sies+Höke sowie Van Horn. Neben dem Rheinland ist erneut Berlin mit 31 Ausstellern besonders stark vertreten. (Quelle: art.fair International GmbH)