Das JSO hat die Ehre, mit dem »Artist in Residence« der Tonhalle, dem vision string quartet, zusammen ein Konzert zu spielen.
Florian Willeitner, erster Geiger des Quartetts, hat vor kurzem ein Konzert für Streichquartett und Orchester komponiert, das nach seiner Uraufführung 2025 an diesem Tag zum zweiten Mal gespielt wird. Zu Ehren Schumanns, der tags darauf Geburtstag gehabt hätte, eröffnet das JSO mit seiner Ouvertüre zu »Hermann und Dorothea«. Nach der Pause Frankreich pur: César Franck und Claude Debussy widmen sich in ihren Werken der Antike und der Natur, die Franck-Schülerin Mel Bonis setzt in »Salomé« einen impressionistischen Kontrapunkt zu Strauss’ berühmter Oper, und Ravel beweist in »La Valse«, wie wild ein Walzer sein kann.
Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf; vision string quartet; Jascha von der Goltz, Dirigent
Robert Schumann: Ouvertüre zu Goethes "Hermann und Dorothea" op. 136; Florian Willeitner: Konzert für Streichquartett und Orchester; César Franck: Les Eolides / Symphonische Dichtung M 43; Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d'un faune; Melanie Bonis: Salomé (aus »Trois femmes de legende«); Maurice Ravel: La Valse (Quelle: Tonhalle Düsseldorf)