Winfred Gaul (1928–2003) prägte die deutsche Nachkriegskunst mit seiner Auffassung der gegenstandslosen Malerei als befreiendem Medium des Neubeginns.
Zwischen Offenheit und Strenge, Ausdruck und Zeichen, Heimat und Ferne: Jeder Pinselstrich eröffnete ihm Einsichten in Farbe, Linie, Fläche und deren Zusammenspiel. Gezeigt werden rund 120 Gemälde und Papierarbeiten aus der 2011 gestifteten Sammlung von Willi Kemp – das verbindende Element, die Farbe, entdeckte Gaul bis zu seinem Tod immer wieder neu. (Quelle: d:Art/Kulturamt)
Ausstellungslaufzeit: 15. Oktober 2026 bis 7. Februar 2027